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GUt, ich fange jetzt einfach mal mit ein paar infos zu mir an.

Mein Name ist Charlotte, ich bin 16 und Prosituierte(aber keine Profi- Hure). Vielleicht ist das nichts besonderes, aber obwohl ich noch nicht allzu lange in diesem Milieu tätig bin habe ich schon einiges erlebt.

Seit ca. drei Wochen arbeite ich nun auf dem sogenannten Straßen- bzw. Drogenstrich. Es ist unglaublich wieviele verschiedene Mädchen dort tätig sind. Drogenabhängige, Hausfrauen (und Mütter), Transexuelle und auch viele Ausländer wie Bulgaren (etc.). Alles ist penibel geordnet und daran hat man sich zu halten, sonst kann man ein Problem mit den Zuhältern oder auch den Mädchen selber bekommen.

http://www.bz-berlin.de/BZ/boulevard/2007/08/09/transe-verpruegelt-huren/transe-verpruegelt-huren,geo=2282494.html

Ich habe vor euch in den nächsten Blogs von meinen erfahrungen zu berichten die ich dort gemacht habe bzw. mache.

lG Lotte

Ihr könnt auch gerne Kommentare schreiben

15.9.07 23:28


Der erste Freier

Als ich wirklich geplant hatte mir das mal anzuschauen, bekam ich irgendwie ein ungutes Gefühl. Nicht nur weil ich nach langem suchen die straße nicht fand, sondern auch, weil ich bei meiner ankunft  durch zahlreiche Profis überrascht wurde. Ich brauchte drei Anläufe, denn...

Ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt...

entlang der kurfürstenstr. standen an jenem Samstagabend, die Professionellen Prostituierten, mit lack-plateau-overknee stiefeln. Also versuchte ich mich erstmal zurecht zu finden, aber das war garnicht so einfach, da ich nicht schon an meinem ersten Arbeitstag Probleme mit irgendwem haben wollte.

Doch dan ging es einfacher als ich dachte und während ich so umherlief, sprach mich jemand an, ein Kunde, der fragte ob ich denn zum arbeiten hier sei...ich musterte ihn und bejahte schließlich. Abgemacht war französisch in einer pension. Okay, zugegeben hübsch war er (natürlich)nicht, jung und sexy auch nicht, aber : in Ordnung!

Dass es mein erster Tag war reizte ihn besonders und irgendwie habe ich es hinter mich gebracht, mit erfolg!

Als wir die Pension verließen, fragte er mich schließlich, ob ich denn morgen auch zeit hätte um ihn erneut zu treffen...so um die selbe zeit.Ich schaute ihn erstaunt an, als er mir sagte, dass ich nun meinen ersten stammkunden hätte. Und so war es dann auch

16.9.07 00:08


Am selben Abend versuchte ich mein Glück noch einmal, obwohl oder vielleicht auch weil es schon spät war, bekam ich mit dass sich zahlreiche Freier dort herumdrückten, als mir zu einem kleinem roten VW gewunken wurde, lief ich dorthin und nannte ihm meine angebote. Er versuchte zu handeln und ließ mich minutenlang vor dem Auto stehen, während die Polizei die nicht weit entfernt stand, mich schon im Visier zu haben schien.Wir einigten uns schließlich und ich stieg ein.

Ich dachte, dass ich nach einer halben stunde nach hause bzw. ins Hotel gehen könnte. Doch tatsächlich kam ich erst gegen 6 uhr morgens an. Einfach weil er noch essen gehen wollte und wir irgendwie nicht zur sache kamen. Irgendwie war er unheimlich, und obwohl französisch abgemacht war wollte er immer wieder verkehr machen. Aber , dass die Kunden sich nicht an die Regeln halten (wollen)passiert mehr als oft.Und überhaupt weiß ich nicht ob er sich schuldig gefühlt hat oder nicht...schließlich bekam ich eine Menge Kleidung geschenkt, die wohl eigentlich mal für seine exfreundin gedacht war (wie er sagte). Die Sachen, sahen auch garnicht so schlecht aus und Kosmetik gab es auch von chanel bis yves saint laurent. ein schlechtes gewissen hatte ich ja schon irgendwie dabei, aber ich hab die sachen ja geschenkt bekommen und nicht geklaut, aber besser war die tatsache dass ich nach mehr als 6 stunden (warum das so lange gedauert hat weiß ich auch nicht) endlich da weg war.

So endete mein erster tag in diesem Mileu

16.9.07 00:39





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